#8 Veränderung (2/2)

Bist du ein Mensch, der sich gerne verändert und wo sind deine Grenzen der Komfortzone? Und wie gut ist Veränderung für die Kirche? Das und mehr im Teil 2 der neuen Folge!




 

DG: David Geitner

DN: David Naßler


Teil 2



DN: Glaube nur, habe keine Angst. Das war, das Ende unseres letzten Podcast. Wir haben das Ganze in zwei Teile aufgeteilt, weil wir merkten, dass der Tim einfach viel zu viel geredet hat


DG: Ja tatsächlich, finde auch.


DN: Und wir sitzen immer noch im Kinderzimmer vom Tim.


DG: Ja, der Tim ist im Bett. Nein, ist er nicht…


DN: Wo ist er denn gerade?


DG: Stimmt geht ja gar nicht, da sind wir ja gerade. Im Wohnzimmer glaube ich.


DN: Aber vielleicht schläft er da irgendwo. Ja, im letzten Podcast wurde ich jetzt schon ganz schön gelöchert mit Fragen zum Thema Veränderung-, wir sind immer noch beim Thema David, bist du ein Mensch, der sich gerne verändert? Und wenn ja, oder wenn nein, wo endet dann auch deine Komfortzone?


DG: Also ich verändere mich tatsächlich ja schon gerne und das ist so eine Frage, sowohl als auch. Also ich bin tatsächlich jemand der gerne neue Dinge ausprobiert, der sich auf neue Wege und auch neue Aufgaben einlässt und für mich ist das so ein bisschen ein Motor, um nicht in Strukturen zu verhaften und um gedanklich auch so frisch zu bleiben. Und gleichzeitig bin ich irgendwo auch Gewohnheitstier. Also bestimmte Abläufe, Strukturen, Orte-, also ich bin wahnsinnig heimatverbunden. Ich bin in Nürnberg geboren, bin Franke, ja, der hier auch gerne lebt.


DN: Bist du auch Fan von der Nürnberger Eishockeyszene?


DG: Ja, da geht nichts mehr dieses Jahr, glaube ich und die nächsten fünf Jahre auch nicht mehr. Aber gut, tatsächlich merke ich aber, dass es das alles nicht ist, sondern vor allem wo ich Probleme mit Veränderung habe, sind wenn ich Menschen verliere, oder Menschen die sozusagen-, ja wo sich Beziehungen verändern, weil mir Beziehungen zu Menschen wahnsinnig wichtig sind. Ich habe mich in Lauf vorgestellt, mit dem Zitat vom Willhelm Humboldt. Und der sagt im Grunde sind es immer die Verbindungen zu den Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. Und das Spannende ist, genau das habe ich jetzt auch wieder auf einer neuen Stelle dann geschrieben, weil ich glaube, genau das ist es. Und umso schwerer fällt es mir dann Verbindungen abzubrechen, oder die Intensität zu ändern.

Das ist einfach-, ja eine Veränderung, mit der ich mir wirklich schwertue, weil ich einfach-, ja Beziehungen neugestalte. Das ist einfach nicht so mein Ding. In der Jugendarbeit-, ich merke das gerade, wenn ich den Teenies sage: "Hey, passe auf ich bin ab Januar nicht mehr da und so.", das ist so echt so wie jedes Mal Schluss machen gefühlt. Das konnte ich schon damals nicht, deswegen haben andere mit mir Schluss gemacht. Vielleicht lag es auch daran, so ein Grundproblem.


DN: Vielleicht mal kurz für unsere Hörer*innen, du hast es schon zwei Mal angesprochen-, du veränderst dich da in die Richtung. Was machst du genau?


DG: Also ich werde zum 1.1 die Stelle wechseln. Und ich werde die Geschäftsführung für acht Kindertagesstätten übernehmen. Das ist eine spannende Aufgabe, richtig. Mehr kann man da auch gar nicht dazu sagen, weil wir da jetzt gerade eben in Prozessen sind einfach zu gestalten und zu überlegen was es überhaupt bedeutet. Ja und ich denke, da können wir vielleicht nochmal irgendwann über Strukturen sprechen in einem zweiten Podcast, der das dann ausformuliert.


DN: Das heißt du steckst ja dann bald in einer ziemlich krassen-, oder ja, weiß nicht-. Ja, ziemlich krassen beruflichen Veränderung. Was macht das mit dir und vor allem was macht das auch mit deiner Familie? Und auf was freust du dich bei dieser Veränderung am meisten, oder vielleicht auch am wenigsten?


DG: Als Familie stecken wir seit einem Jahr in der Veränderung. Mit der Geburt von einem Kind verändert sich alles. Du schläfst nicht mehr aus. Du gehst später zu Bett, oder früher, oder je nach dem. Weggehen ist die Frage. Selbst Toilettengänge, du hast es vorhin selber gemerkt. Das ist witzig. Tim wollte nicht aus dem Klo raus, weil der David auch am Klo war. Also es verändert sich alles. Und gleichzeitig aber bekommt das Leben mit einem Kind eine neue Qualität. Du siehst die Welt wieder ganz anders, mit den Augen vom Kind. Und du bist wirklich fasziniert, wenn dein Kind Bagger sagen kann, oder dein Kind: "Mama, Papa." Oder wenn es dich dann in den Arm nimmt und einfach knuddeln will, dann bist du der glücklichste Mensch auf Erden. Und die Frage der beruflichen Veränderung-, ich denke wir profitieren davon als geregelte Arbeitszeiten, mehr Zeit zusammen und eben auch das Familienleben. Persönlich freue ich mich auf die neuen Kolleginnen und Kollegen, auf die Aufgeben, Herausforderungen, auf das Miteinander und die Verantwortung. Ich will zum Wohl eben der Kinder und auch der Kindertagesstätten vollen Einsatz geben. Und dass ich da meinen Beitrag zu leisten darf, dafür bin ich dankbar. Vielleicht hatte ich es schon gesagt, ich habe hohen Respekt vor der Aufgabe und gehe da sehr demütig ran.

Und besonders schwer fällt mir einfach abzugeben, auch wieder die Beziehungen. Die Jugendlichen, die mir echt einfach an das Herz gewachsen sind und ich jetzt eigentlich schon wieder heulen könnte, wenn ich es mir gerade vorstelle die eben nicht mehr so oft zu sehen, nicht mehr bis tief in die Nacht Spiele zu spielen, nicht mehr gemeinsam zu lachen, zu diskutieren. Du warst selbst dabei auf Freizeiten. Zu wissen hey, da ist Gott da, da feiern wir gemeinsam gerade und glauben an das Gleiche und wir sind eine Gemeinschaft. Das zu verlassen schmerzt mich. Und das werde ich vermissen.


DN: Das glaube ich dir, ist auch schwer. Also ich bin jetzt zum zweiten Mal auf der Freizeit dabei gewesen. Die Nina-, ist meine Freundin, zum ersten Mal. Und es ist natürlich jetzt schwer sich vorzustellen bei der dritten dabei zu sein, dann ohne dich.


DG: Aber ich finde es geil, dass ihr dabei seid, weil ich glaube, dass ist halt auch wichtig ja, dass es weitergeht. Das wird mich sehr schmerzen. Und auch die Geflüchteten werden mir fehlen. Für die Menschen dazu sein und zu sagen: "Hey, lass uns Lösungen finden, Perspektiven erarbeiten und trotzdem inmitten dieser unbarmherzigen Lage eine Zukunft zu erarbeiten." Und wenn ich gucke-, jetzt auf sechs Jahre zurück, wie viel Menschen in Arbeit gekommen sind, Familien gegründet haben, einfach hier integriert sind, ihr Ding machen. Das freue ich mich sehr und auch das wird mir fehlen. Und ganz ehrlich: Syrisches, äthiopisches und georgisches Essen sind einfach geil. Das kann ich nur sagen. Aber im Endeffekt ist beides-, was ich vorhin schon gesagt habe, es sind die Menschen, die mir fehlen werden.


DN: Ja, das glaube ich. Ja, in der Beschreibung des Podcast steht der Diakon und der Unternehmer glaube ich. Weiß ich gar nicht was du bei mir geschrieben ist. Du bist dann auch mehr Geschäftsführer als der Diakon. Kannst du dich mit der neuen und unbekannten Rolle besser identifizieren?


DG: Das ist so eine Frage, die fand ich ganz, ganz spannend, weil für mich die gar nicht so aufkam. Aber für mich gibt es da auch kein entweder oder. Also erstmal werde ich als Diakon auf die Stelle eines Geschäftsführers gesendet. Also gesendet bedeutet, ganz kurz, dass die Landeskirche, oder die Brüderschaft sagt: "Du darfst da hin.", oder "Du gehst da hin. Du gehörst da hin." Und mein Einsegnungsspruch-, der Spruch der vor sieben Jahren mir zugeteilt wurde-, der mein Leben begleiten soll und wo sich die Brüderschaft Gedanken macht, was denn zu mir als Person passt, war "Tu den Mund auf für die Stummen, für die Sache aller die verlassen sind. Und für mich geht dieser Spruch mit. Ich bleibe Diakon und ich bleibe Christ und vor allem bleibe ich der Mensch David. Da ändert sich nichts. Ich will da auch hören, wo Unterstützung gebraucht wird, wie ich es hier versucht habe zu machen, hören wo der Schuh drückt. Ich will gucken, dass man Entscheidungen transparent fällt und nicht irgendwie an den Menschen vorbei. Für die Nöte, Fragen, Sorgen von den Mitarbeitern*innen -wirtschaftlich den Steakholdern sagt man ja – ansprechbar sein. Also zu gucken worum geht es? Wo gehen wir hin? Welche Reise machen wir? Und wenn man sich mal anschaut was Diakon eigentlich heißt, dann kommt es vom griechischen diakonos und das heißt dienen. Und klar, Geschäftsführer und Diener, da denkt jetzt jeder in der Wirtschaft: "Ja, genau.". Aber letzten Endes finde ich man kann auch in dieser Position dienen. Also als Geschäftsführer kann ich auch demütig sein. Ich kann auch mit Respekt an diese Aufgabe rangehen und nicht schon hingehen und sagen: "Ich weiß alles."


DN: Ja, also finde ich einen ganz, ganz wichtigen Punkt. Geschäftsführer bedeutet nicht ich bin der King. Natürlich, klar bist du die Nummer Eins im Unternehmen, aber was ist deine Aufgabe? Deine Aufgabe ist dem Unternehmen und auch den Mitarbeitern*innen entsprechend zu dienen, damit die ihre Aufgabe richtig gut machen können.


DG: Und mein größter Wunsch wäre, wenn ich sozusagen sage: "Hey pass auf. Die Kindertagesstätten, die funktionieren und da ist ein lebendiges Ding. Und alle sind glücklich in diesen Kitas. Dann reicht mir das. Von daher sehe ich das mit dem Dienen, als wirklich zentralen Aspekt an. Und mit Blick auf mich, als Diakon, als Christ-, zuletzt diene ich letztens immer Christus. Er ist größer und er ist der Herr über diese Welt. Und das ist mein Vorbild. Vor sieben Jahren habe ich mich einsegnen lassen in der Kirche auf Knien, da habe ich gesagt und gebetet: "Christus ist mein Herr und dir diene ich“ Und das ist das, was für mich über allem steht, dass ich nicht größer bin als er.


DN: Ja, wie gut, schlecht oder wichtig-, je nachdem, ist Veränderung für die Kirche dann auch? Ja, also ist es eine wichtige Konstante, oder steht sich das selbst im Weg, um jetzt mal wieder so ein bisschen den globaleren Aspekt zu betrachten.


DG: Im lateinischen heißt es "Ecclesia semper reformanda." Die Kirche soll und muss sich ständig reformieren. Die Frage ist bei was? Und da scheiden sich dann wirklich die Geister. Also um glaubhaft zu bleiben, müssen wir die Bibel als Maßstab unseres Handelns heranziehen und gleichzeitig in der Art und Weise-, das haben wir ja versucht auch immer zusammen in den letzten Jahren-, wie wir Menschen erreichen, wie wir weiterdenken, wie wir Leute vernetzen. Da können wir kreativ sein. Und da geht es wirklich um Veränderung, welche Strukturen müssen neu geschaffen werden-, keine Frage. Aber die Botschaft ist zeitlos. Gott hat dich geschaffen. Und egal welche Fehler du machst, er vergibt dir, immer und immer wieder. Und weil er dich unbeschreiblich liebt, lässt er dich nicht fallen. Am Ende nimmt er dich in sein Reich auf.

Das muss die Botschaft bleiben, sonst wird Kirche unglaubwürdig. Ich erlebe gerade in der Kirche, dass wir manchmal zu viel Zeit investieren, die Welt verändern zu wollen und gleichzeitig diese Botschaft, dass es auch eine Welt nach der Welt gibt, irgendwo ausgrenzen. Im Römerbrief steht "Aber in allem überwinden wir weit durch den der uns geliebt hat. Aber in allem überwinden wir weit durch den der uns geliebt hat. Diese Welt ist und bleibt die vorletzte aller Welten und wir werden überwinden. Alles was bedrückt, alles Corona, alles was hier unvollendet ist, alles was schmerzt, alles was Tod, Leid ist. Ja, durch wen? Durch den der uns geliebt hat, nämlich durch Jesus. Und ich denke wir dürfen wissen, dass wir nicht aus unserer Kraft frei werden, sondern durch die Liebe Gottes zu den Menschen-, aber eben erst vollendet in Ewigkeit. Und ich merke gerade in Zeiten von Corona wie sehr beschränkt wir sind. Ich weiß nicht, wie es dir geht-, dass wir merken wir haben so wenig Spielraum auch in unseren Leben, wenn bestimmte Dinge uns einfach ausbremsen.


DN: Ja, klar. Also ja, wenn ich jetzt an den Lockdown denke und an den vielleicht drohenden Lockdown in der Zukunft-.


DG: Tut auch eine Hoffnung gut, zu wissen, dass am Ende-, am Ende alles gut wird, und zwar unabhängig von dem was meine Leistung, unabhängig von dem was in der Welt ist. Und auch was ich tue, oder was ich nicht tue, was ich unterlassen habe. Ja, wir sollen die Welt zu einem besseren Ort machen, keine Frage. Aber dass wir die Ewigkeit quasi nicht ausblenden und wissen das ist unser Fokus als Christen, das sollen wir leben.


DN: Ja und du sagst ja immer oft "und wenn es noch nicht gut ist-."


DG: -Dann ist noch nicht das Ende.


DN: Finde ich eine schöne Zusage. Wie stehst du persönlich zum Thema Schicksal? Also Schicksal kann man ja übersetzen mit-, keine Ahnung, vorbestimmter Weg von Gott, oder Gottes Plan. Und Veränderung steht dem Ganzen ja schon ein Stückchen gegenüber. Das heißt-. Also kann ich mich dann von mir aus frei verändern, oder ist jede Veränderung dann auch schon wieder Gott gegeben?


DG: Eine schöne Metapher finde ich, "Der Mensch ist freigelassener der Schöpfung." Der Mensch ist freigelassener der Schöpfung. Und eigentlich wäre es am besten, wenn wir gar nicht in die Welt kommen würden. Wir sind am besten bei Gott selbst aufgehoben. Doch weil Gott uns so sehr liebt, hat er uns aus Liebe unsere Freiheit geschenkt und in die Welt gestellt. Deswegen können selbständig diese Welt, unser Leben gestalten-, wir können Entscheidungen treffen und wir können Veränderungen herbeiführen.

Denn erst mit der Freiheit erfüllt sich die Ebenbildlichkeit Gottes-, das hat man im Religionsunterricht mal gehört. Die Ebenbildlichkeit Gottes erfüllt sich in der Freiheit. Gerade weil wir keine Marionetten sind, wo irgendwelche Fäden dranhängen, die gesteuert sind, sind wir Ebenbilder Gottes. Deswegen können wir uns aber auch bewusst gegen Gott entscheiden. Wir können uns gegen ein Leben mit Gott entscheiden.

Oftmals wird nur das Positive der Ebenbildlichkeit Gottes herausgegraben: "Hey, wir sind Ebenbilder Gottes. Deswegen können wir Liebe üben, können Dinge erschaffen." Das ist richtig. Aber komplett sind wir als Ebenbilder Gottes, weil wir auch sagen können: "Gott, ich brauche dich nicht." Wenn wir das nicht könnten, wären wir auch nicht göttlich im Sinne der Ebenbildlichkeit. Dann hätten nicht diesen göttlichen Funken in uns. Wir sind nicht Gott, aber wir haben göttliche Eigenschaften in uns. Die Ebenbildlichkeit vollendet sich damit, dass wir sagen können: "Gott, ich habe keinen Bock auf dich. " Das ist nicht immer cool und das hat auch Konsequenzen-, das will ich jetzt auch nicht kleinreden-, das ist nochmal ein anderer Podcast vielleicht. Aber ich denke das ist der Maßstab. Und die Frage was Gott für uns und unser Leben vorhat und was es mit dem möchte, das können wir ganz klar in der Bibel in den Geboten nachlesen-, da ist eine Richtschnur in diesen oft schwierigen komplexen Fragen.

Persönlich glaube ich, dass Gottes Weg mit uns insoweit vorbestimmt ist, dass er am Ende wieder zu ihm führt. Und das ist für mich eben wieder dieses: Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende. Gott weiß genau, wo wir hingehen, wo wir nicht hingehen, wo wir unterwegs sind und wo wir auch falsch laufen. Aber er lässt es uns tun, weil wir frei sind. Sonst wären wir nur eine billige Marionette. Gleichzeitig gibt er aber ein Versprechen: Er lässt uns ja nicht fallen. Am Ende nimmt er uns wieder auf. Und unser Schicksal ist es, dass wir zurück zu Gott dürfen und gleichzeitig finde ich es, dass es unsere Befreiung ist.

Und mit dem Plan Gottes in der Welt-, ja, was wir vorhin hatten-, zu sagen: "Hey ihr nehmt diese Welt an. Gestaltet sie und letztendendes lebt frei ohne Zwänge, ohne Angst. Ihr müsst nicht gut sein für eine Ökonomie. Ihr müsst nicht gut sein für irgendwas. Wir sind geliebt." Und auch wenn Sachzwänge, Konkurrenz, Leistungsdruck, vergleichen-, was auch immer-. Ja, das ist Teil dieser Welt. Aber Gott sieht uns mit anderem Maßstab an. Er liebt uns und er steht zu uns. Und deswegen darf ich und soll mich verändern. Ich soll in der Welt meinen Weg gehen und gleichzeitig ist Gott aber die Konstante, trotz all und mit und bei meinen Veränderungen.



DN: Ja und so sprechen wir euch Mut zu, euch zu verändern und das Ganze aus einer Freiheit heraus, dann ist das eine schöne Sache. Ja, wir essen jetzt noch was zu Abend. Vielen Dank für das Zuhören. Und bis zum nächsten Mal. Ciao.


DG: Ciao.


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